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ROOKIE JUDEK IN DEN TOP-FÜNF


lle Augen blickten am vergangenen Wochenende auf den Hohenhamelner Nachwuchspiloten Jonathan Judek. Der 17-jährige wagte den direkten Wechsel aus dem Kart- in den GT-Sport und ließ mit einer starken Vorstellung alle Kritiker verstummen. Am Ende belegte der Youngster des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V. Rang fünf in der Junior-Wertung.


Es war sicherlich eins der aufregendsten Rennwochenenden in der Karriere von Nachwuchs-Motorsportler Jonathan Judek. Am vergangenen Wochenende startete er beim Auftakt des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben. Über 20.000 Zuschauer verfolgten im Verlauf der beiden Renntage die Geschehnisse in der Magdeburger Börde und feuerten dabei auch Jonathan und seinen finnischen Teamkollegen Emil Lindholm an.


„Das ist eine beeindruckende Kulisse. Als Zuschauer war ich schon mehrmals hier, doch als Fahrer ist es noch einmal ein ganz anderes Gefühl. Ich bin bereit für mein Debüt und möchte mich mit einer starken Performance für die mir gegebene Chance bedanken“, zeigte sich der 17-jährige gut gerüstet.


In den freien Trainings war das Fahrerduo noch etwas zurückhaltend, zeigte sich dann aber zum ersten Sprintrennen am Samstag bestens gerüstet. Jonathan erwischte einen guten Start in das 60-minütige Rennen und hielt mit seinem Lamborghini Huracán GT des ADAC NSA/Attempto Racing Team den Anschluss zum Mittelfeld. Am Ende sprang für das Duo der beachtliche 20. Rang heraus. „Das war ein gelungener Auftakt und gibt mir einen nochmaligen Motivationsschub für morgen“, strahlte der Niedersachse.


Bei bestem Frühlingswetter legte Jonathan am Sonntag noch einmal eine Schippe drauf. Als 15. sah er die Zielflagge und gehörte zu den besten Junioren. „Abschließend dürfen wir sehr zufrieden auf die vergangenen Tage zurückblicken. Emil und ich harmonisieren als Team sehr gut, unser Fahrerwechsel war schon fast routiniert und wirklich schnell. Wir sind nun Fünfter in der Junior-Wertung. Nach solch einem Start bin ich sehr zuversichtlich, dass in den kommenden Rennen noch einiges mehr möglich ist. Ein Dank an meine Förderer und Partner, sowie das gesamte Team für die hervorragende Unterstützung“, fasste Jonathan abschließend zusammen.


Bereits in drei Wochen geht es im ADAC GT Masters weiter. Dann startet die „Liga der Supersportwagen“ gemeinsam mit der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) auf dem Lausitzring. Im vergangenen Jahre pilgerten über 60.000 Zuschauer zu dem Rennen in Brandenburg.

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